Donnerstag, 10. April 2008

Schreck und Schock

Plötzliche unerwartete Ereignisse, die uns einen tüchtigen Schrecken einjagen sind ebenso anstrengend wie Erlebnisse, die einen Schock auslösen. Der Schreck vergeht meist schneller wieder, während ein Schock lange und nachhaltig belastend wirkt.
Der Körper reagiert - ohne unser Dazutun auf Schreck und Schock mit irgendwelchen Reaktionen. Der eine Mensch schreit, der andere weint, ein dritter ist sprachlos oder wie gelähmt. Einer will unbedingt aktiv werden, ein anderer wird aggressiv. Die reaktionen des Körpers werden vom Nervensystem gesteuert und laufen immer auf irgeneinem Notprogramm. Normale Körperfunktionen werden gedrosselt, um andere anzukurbeln. Das verbraucht grundsätzlich wesentlich mehr Vitamine, Mineralstoffe und Energien als im normalen Ablauf.
Der Körper hat einen enorm höheren Bedarf an Mineralstoffen usw., gleichzeitig wird die Nahrung kaum richtig ausgewertet. Da geht es nicht ohne hochwertige Nahrungsergänzung.
Doch gleichzeitig muss der Schock auch emotional verarbeitet werden, damit der innere Notzustand enden kann. Dafür braucht man einen Menschen, der einem wirklich zuhört. Leider gibt es auch hier häufig Mangel.

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